Montag, 4. September 2017

03.09.17, Klim – Fjand

Sonntag. Heute liegt der weisse Kalkfelsen von Bulbjerg fast am Wegrand. Wir verpassen zuerst die Abzweigung und müssen wenden. Doch bald stehen wir in der Höhe und blicken auf den hellen Strand.
Diese Höhe ist in dem flachen Dänemark eher aussergewöhnlich. Nach Kilometern und Hektaren von Kornfeldern, Mais, Weideland und Waldflächen staunen wir über diese landschaftliche Besonderheit. Ein Paradies für Vögel und menschliche Besucher.

Nach dem Lunch fahren wir durch den Naturpark Thy, Dänemarks erstem Nationalpark. Die Dünenheidelandschaft ist beeindruckend, das ganze Gebiet erstreckt sich auf 244 Quadratkilometer.
Wir geniessen die Fahrt, die Zwischenhalte, das schöne Wetter.
Gegen Abend beziehen wir einen Platz auf einem kleinen Camping an der Route Richtung Deutschland.
Die obligatorischen täglichen Regentropfen wurden von einem Regenbogen versöhnlich abgemildert.

4 Kommentare:

  1. Dänemark ist meine zweite Heimat, sozusagen... in Thy habe ich viele schöne Stunden meiner Kindheit verlebt. Es scheint sich kaum verändert zu haben.

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    1. Oh, dann kennst du die Gegend ja sehr gut. Ich freu mich, wenn durch meine Fotos schöne Erinnerungen geweckt werden.

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  2. Hey ihr zwei!
    Also das dänemark gfallt mir immer besser!!!
    Bi üs isches chüäl, d bergä sind vum erstä herbstschnee wiiss überzuckeret! D chüä sind uf dä alpä zum unterä stafel abäzüglet, im gartä sind d ufruumarbetä losgangä und hüt isch d jagd gstartet: definitiv herbst z elm!

    Gnüsseds und guäti fahrt!
    Christine und familie

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    1. Vilicht glustets euch au mol do ane z reise. Es isch nid so warm wie im süde, aber es het vill anderi vorteil.

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