Sonntag. Auch letzte Nacht das Spiel mit Regen, Gewitter und Windböen, ein ruhiger Schlaf ist Wunschdenken. Das letzte Donnergrollen höre ich morgens um sechs. Schläfrig denke ich: o.k., dann doch nicht waschen heute. Ich drehe mich auf die andere Seite und schlafe bis um acht weiter. Inzwischen putzt der Wind den Himmel blank. Um neun hole ich im hellen Sonnenlicht die Brötchen bei der Rezeption. Gleichzeitig erstehe ich zwei Waschmarken, die paar regenfreien Stunden muss ich benutzen! Zusammen mit dem Wind reicht es bestimmt um bis zum frühen Nachmittag die Wäsche trocken zu kriegen.
Nach dem Frühstück kann ich die frisch gewaschene Wäsche bereits aufhängen, und bis um vier Uhr ist alles luftgetrocknet. Hat prima geklappt. Heiner räumt draussen unsere 'Hängevorrichtung' ab und ich verstaue drinnen die frisch duftenden Sachen. Jetzt wäre Zeit für einen Kaffee oder Tee, aber vorher muss ich ins Sanitärgebäude. Vorne in unserer Gasse hat es neue Gäste gegeben, ein Blick auf das Nummernschild sagt mir: es sind Spanier. Der Spanische Gruss ist mir noch geläufig, also grüsse ich im vorbei gehen entsprechend. Beim zurück kommen spricht mich die Frau an und wir stellen fest, wir können uns auf deutsch unterhalten. Die beiden kommen ursprünglich aus der Niederlande, leben aber schon seit 15 Jahren in Spanien. Es entwickelt sich ein Gespräch und schliesslich hole ich meinen Mann dazu und wir sitzen zu viert vor ihrem Wohnmobil bis uns ein kräftiger Regenschauer hinein treibt.
Wir verabschieden uns erst, als der Regenguss endgültig vorüber ist.
Ich freue mich einmal mehr über eine interessante Begegnung.
Zu Hause inspiziere ich den Kühlschrank und 'bastle' dann unser Nachtessen.
Polenta mit Hackfleisch an Tomatensauce und Broccoli.
Blog von unterwegs mit dem Wohnmobil. Ziel: Europa und die Welt bereisen solange es Spass macht und die Gesundheit erlaubt. Tagebuch vom Jakobsweg Basel - Vezelay - Limoges - Orthez, Bilbao - Ribadeo - Santiago - Finisterra 27. Juli 2013 bis 28. Dez. 2013
Sonntag, 7. Januar 2018
06.01.18, Sagres
Samstag. Letzte Nacht hatten wir ein starkes Gewitter. Die Donnerschläge waren so heftig, dass der Boden jeweils vibrierte. Der starke Regen hat die Wege und Plätze aufgeweicht und stellenweise ausgewaschen.
Bis am Morgen ist alles vorbei und die Sonne scheint uns ins Gesicht. Nach dem Frühstück marschieren wir ins Dorf und dann mehr oder weniger der Küste entlang bis nach Martinhal.
Den grossen Sandstrand haben wir beinahe für uns allein. Vor der geschlossenen Strandbar finden wir einen windgeschützten Sitzplatz, der ideal ist für unser Pick-nick. Wir sitzen an der Sonne, essen unseren Lunch und geniessen die Aussicht und das Rauschen der Wellen.
In einem grossen Bogen wandern wir zurück zum Campingplatz. Inzwischen ist der Himmel wieder grau überzogen, es bleibt heute wohl kaum trocken, da kochen wir doch etwas Gutes:
Riz casimir mein Leibgericht.
Bis am Morgen ist alles vorbei und die Sonne scheint uns ins Gesicht. Nach dem Frühstück marschieren wir ins Dorf und dann mehr oder weniger der Küste entlang bis nach Martinhal.
Den grossen Sandstrand haben wir beinahe für uns allein. Vor der geschlossenen Strandbar finden wir einen windgeschützten Sitzplatz, der ideal ist für unser Pick-nick. Wir sitzen an der Sonne, essen unseren Lunch und geniessen die Aussicht und das Rauschen der Wellen.
In einem grossen Bogen wandern wir zurück zum Campingplatz. Inzwischen ist der Himmel wieder grau überzogen, es bleibt heute wohl kaum trocken, da kochen wir doch etwas Gutes:
Riz casimir mein Leibgericht.
Freitag, 5. Januar 2018
05.01.18, São Miguel - Sagres
Freitag. Wir fahren unter grauem Himmel weiter südwärts. Unterwegs stocken wir die Vorräte auf, es ist starker Regen vorhergesagt und der Campingplatz in Sagres ist etwa drei Kilometer von den Einkaufsmöglichkeiten entfernt.
Kurz vor 13 Uhr melden wir uns an. Auch hier können wir uns einen Platz aussuchen. Während Heiner die Stützen unterstellt, laufe ich schnell zur Rezeption, melde welchen Platz wir belegt haben und bekomme den Schlüssel für den Elektroanschluss ausgehändigt.
Auf dem Weg zurück besichtige ich gleich das neue Sanitärgebäude, daran haben sie im Frühling als wir hier waren ganz emsig gebaut. Es ist schön geworden.
Kaum bin ich wieder draussen, treffen mich die ersten Regentropfen. Eilig bewältige ich die kleine Steigung zur Ebene wo unser WoMo steht. Schon biege ich in die Zielgerade ein: reicht es oder reicht es nicht? Ääähh! Es reicht trotz rennen nicht! Der Wolkenbruch durchweicht mich innert einigen Sekunden. Jetzt bin ich schon nass, da kann ich auch gleich den Stromkasten aufschliessen und das Kabel einstecken. Heiner ist auch nass geworden, trotzdem hält er fürsorglich einen Schirm über Stromkasten und Frau. Endlich geschafft: nun gibt es trockene Kleider und einen heissen Kaffee.
Wir lassen es regnen und sitzen gemütlich im Trockenen. Viel kochen muss ich nicht, heute Abend essen wir die Resten von gestern und vorvorgestern.
Kurz vor 13 Uhr melden wir uns an. Auch hier können wir uns einen Platz aussuchen. Während Heiner die Stützen unterstellt, laufe ich schnell zur Rezeption, melde welchen Platz wir belegt haben und bekomme den Schlüssel für den Elektroanschluss ausgehändigt.
Auf dem Weg zurück besichtige ich gleich das neue Sanitärgebäude, daran haben sie im Frühling als wir hier waren ganz emsig gebaut. Es ist schön geworden.
Kaum bin ich wieder draussen, treffen mich die ersten Regentropfen. Eilig bewältige ich die kleine Steigung zur Ebene wo unser WoMo steht. Schon biege ich in die Zielgerade ein: reicht es oder reicht es nicht? Ääähh! Es reicht trotz rennen nicht! Der Wolkenbruch durchweicht mich innert einigen Sekunden. Jetzt bin ich schon nass, da kann ich auch gleich den Stromkasten aufschliessen und das Kabel einstecken. Heiner ist auch nass geworden, trotzdem hält er fürsorglich einen Schirm über Stromkasten und Frau. Endlich geschafft: nun gibt es trockene Kleider und einen heissen Kaffee.
Wir lassen es regnen und sitzen gemütlich im Trockenen. Viel kochen muss ich nicht, heute Abend essen wir die Resten von gestern und vorvorgestern.
Donnerstag, 4. Januar 2018
04.01.18, São Miguel
Donnerstag. Wir machen eine Wanderung zur sechs Kilometer entfernten Mündung der Seixe. Der Himmel ist bedeckt, eine graue Suppe verhindert gute Sicht und ein ganz feiner Sprühregen beschlägt meine Brillengläser. Es tut gut zügig zu schreiten auch wenn der Wind hin und wieder am Schirm zerrt. Bei den blühenden Eukalyptusbäumen machen wir natürlich nicht nur tiefe Atemzüge sondern auch noch gleich ein Foto.
Auf den Klippen bewundern wir zuerst die Aussicht, dann halten wir Ausschau nach einer geschützten Stelle für unser Pick-nick und entscheiden schliesslich unser Futter im Rucksack zu lassen und in ein Restaurant zu gehen. Ich weiss auch schon, was ich essen will: Fleisch und Kartoffeln nach Alentejoart. Wir befinden uns im Grenzgebiet von Alentejo und Algarve, somit habe ich nochmal Gelegenheit die lokale Spezialität zu geniessen.
Die Bar neben diesem hübschen Wandbild ist leider geschlossen.
Auf dem Rückweg können wir den Schirm verstauen. Ausserhalb der Ortschaft Odeceixe verläuft die Strasse in der Ebene des Flusstales, beinahe so gewunden wie der Fluss. Uns kommen zwei Wanderer entgegen. Ebenso hört man ein Auto aus unserer Gegenrichtung. Der folgende Ablauf geschieht so schnell, dass uns der Mund vor Schreck offen bleibt. Das Auto kommt mit einigem Tempo um die Kurve, gerät auf der nassen Fahrbahn ins schleudern, rutscht mit dem Heck gegen die beiden Wanderer, schlittert seitwärts über die Strasse und bleibt schliesslich mit abgewürgtem Motor kurz vor dem Strassengraben stehen. Da sind gleich mehrere Schutzengel unterwegs gewesen: einerseits um das junge Paar am Strassenrand zu beschützen und andererseits mit aller Kraft den jungen Autofahrer vor dem Strassengraben zu stoppen. Phuuu, Adrenalin hoch drei!Sobald es möglich ist, weichen wir wieder auf einen Feldweg aus. Die paar Meter mehr können wir verkraften.
Mit müden Beinen erreichen wir den Campingplatz nach insgesamt 14 Kilometern.
Heute gibt es Rotkraut mit Speck und Kartoffeln.
Auf den Klippen bewundern wir zuerst die Aussicht, dann halten wir Ausschau nach einer geschützten Stelle für unser Pick-nick und entscheiden schliesslich unser Futter im Rucksack zu lassen und in ein Restaurant zu gehen. Ich weiss auch schon, was ich essen will: Fleisch und Kartoffeln nach Alentejoart. Wir befinden uns im Grenzgebiet von Alentejo und Algarve, somit habe ich nochmal Gelegenheit die lokale Spezialität zu geniessen.
Die Bar neben diesem hübschen Wandbild ist leider geschlossen.
Auf dem Rückweg können wir den Schirm verstauen. Ausserhalb der Ortschaft Odeceixe verläuft die Strasse in der Ebene des Flusstales, beinahe so gewunden wie der Fluss. Uns kommen zwei Wanderer entgegen. Ebenso hört man ein Auto aus unserer Gegenrichtung. Der folgende Ablauf geschieht so schnell, dass uns der Mund vor Schreck offen bleibt. Das Auto kommt mit einigem Tempo um die Kurve, gerät auf der nassen Fahrbahn ins schleudern, rutscht mit dem Heck gegen die beiden Wanderer, schlittert seitwärts über die Strasse und bleibt schliesslich mit abgewürgtem Motor kurz vor dem Strassengraben stehen. Da sind gleich mehrere Schutzengel unterwegs gewesen: einerseits um das junge Paar am Strassenrand zu beschützen und andererseits mit aller Kraft den jungen Autofahrer vor dem Strassengraben zu stoppen. Phuuu, Adrenalin hoch drei!Sobald es möglich ist, weichen wir wieder auf einen Feldweg aus. Die paar Meter mehr können wir verkraften.
Mit müden Beinen erreichen wir den Campingplatz nach insgesamt 14 Kilometern.
Heute gibt es Rotkraut mit Speck und Kartoffeln.
Mittwoch, 3. Januar 2018
03.01.18, Evoramonte – São Miguel, Odeceixe
Mittwoch. Bereits nach 14 Kilometern machen wir einen längeren Halt. Es wurde uns empfohlen in Azaruja eine Kork-Fabrik zu besichtigen. Wir parken unser Fahrzeug am Strassenrand und betreten etwas zögernd das Firmengelände. Angeschrieben ist ausser dem Namen nichts. Wir machen einige Fotos vom gestapelten Kork und nähern uns langsam dem Gebäude.
Eine ältere Frau kommt auf uns zu und schaut uns fragend an. Ich erkundige mich, ob sie englisch spricht. Nein, aber ihr Sohn, der sich gerade mit einem jungen Mann unterhält. Wir dürfen an einer kleinen, sehr interessanten Führung durch den Betrieb teilnehmen. Das junge Paar, das dabei ist, kommt aus dem Kanton Solothurn. Sie sind Wiederverkäufer und sind auf der Suche nach neuen Artikeln.
Wir hören, dass die jungen Korkeichen im Alter von etwa 25 Jahren zum ersten mal abgeerntet werden. Der Baum vor der Fabrikhalle ist erst 85 Jahre alt. Alle 9 Jahre wird in den Monaten Mai, Juni und Juli geschält.
Es gibt durch verschiedene Faktoren unterschiedliche Qualitäten und unterschiedliche Dicken. Bevor die krumme Rinde gerade gepresst werden kann, kommt sie eine Stunde in ein heisses Wasserbad. Danach wird nach Qualität sortiert.
Es ist faszinierend zu hören und zu sehen, was alles aus Kork entstehen kann: nebst dem bei uns bekannten Bodenbelag, den Untersetzern für heisse Pfannen und den Korkzapfen gibt es Taschen, Rücksäcke, Bekleidungsstücke, Gürtel, Schuhe, Schmuck, Hüte, Möbel, Isolierbehälter für Speisen oder Getränke, Dekoartikel, Geldbörsen, Hüllen für elektronische Geräte und etliches mehr.
Mit dem Kopf voller Informationen, den Fotos in der Kamera, den Einkäufen in der Tasche und einem leichteren Geldbeutel verlassen wir Azaruja.
Wir fahren an Evora vorbei Richtung Alvito, Odivelas, bis Aljustrel auf der N2, danach wechseln wir auf die N263 nach Odemira. Unser Ziel, der Campingplatz São Miguel, liegt etwa 20 Kilometer südlich von Odemira.
Wir werden freundlich empfangen und dürfen uns einen Platz aussuchen. Ausser uns hat es keine Gäste hier. Das Meer ist zu weit weg (6 Km), das Restaurant und der Minimarket ist geschlossen, das Dorf 1 Km entfernt, es ist nix los, das ist den Leuten zu mühsam. Uns stört es nicht.
Ich grabe im Kühlschrank und kreiere einen Eintopf zum Znacht.
Deklaration: 1 Zwiebel, etwas frischen Ingwer, Kurkuma, Kardamom, Curry, Reis, rote Linsen, Karotten, Lauch, Kohl, Speckwürfeli.
Eine ältere Frau kommt auf uns zu und schaut uns fragend an. Ich erkundige mich, ob sie englisch spricht. Nein, aber ihr Sohn, der sich gerade mit einem jungen Mann unterhält. Wir dürfen an einer kleinen, sehr interessanten Führung durch den Betrieb teilnehmen. Das junge Paar, das dabei ist, kommt aus dem Kanton Solothurn. Sie sind Wiederverkäufer und sind auf der Suche nach neuen Artikeln.
Wir hören, dass die jungen Korkeichen im Alter von etwa 25 Jahren zum ersten mal abgeerntet werden. Der Baum vor der Fabrikhalle ist erst 85 Jahre alt. Alle 9 Jahre wird in den Monaten Mai, Juni und Juli geschält.
Es gibt durch verschiedene Faktoren unterschiedliche Qualitäten und unterschiedliche Dicken. Bevor die krumme Rinde gerade gepresst werden kann, kommt sie eine Stunde in ein heisses Wasserbad. Danach wird nach Qualität sortiert.
Es ist faszinierend zu hören und zu sehen, was alles aus Kork entstehen kann: nebst dem bei uns bekannten Bodenbelag, den Untersetzern für heisse Pfannen und den Korkzapfen gibt es Taschen, Rücksäcke, Bekleidungsstücke, Gürtel, Schuhe, Schmuck, Hüte, Möbel, Isolierbehälter für Speisen oder Getränke, Dekoartikel, Geldbörsen, Hüllen für elektronische Geräte und etliches mehr.
Mit dem Kopf voller Informationen, den Fotos in der Kamera, den Einkäufen in der Tasche und einem leichteren Geldbeutel verlassen wir Azaruja.
Wir fahren an Evora vorbei Richtung Alvito, Odivelas, bis Aljustrel auf der N2, danach wechseln wir auf die N263 nach Odemira. Unser Ziel, der Campingplatz São Miguel, liegt etwa 20 Kilometer südlich von Odemira.
Wir werden freundlich empfangen und dürfen uns einen Platz aussuchen. Ausser uns hat es keine Gäste hier. Das Meer ist zu weit weg (6 Km), das Restaurant und der Minimarket ist geschlossen, das Dorf 1 Km entfernt, es ist nix los, das ist den Leuten zu mühsam. Uns stört es nicht.
Ich grabe im Kühlschrank und kreiere einen Eintopf zum Znacht.
Deklaration: 1 Zwiebel, etwas frischen Ingwer, Kurkuma, Kardamom, Curry, Reis, rote Linsen, Karotten, Lauch, Kohl, Speckwürfeli.
Dienstag, 2. Januar 2018
02.01.18, Evoramonte
Dienstag. Haushalttag.
Morgen wollen wir weiter fahren.
Unser heutiges Nachtessen:
Pasta, Hackfleisch mit in Streifen geschnittenen getrockneten Tomaten an Tomatensauce und Lauchstreifen mit einem Klecks Rahm.
Morgen wollen wir weiter fahren.
Unser heutiges Nachtessen:
Pasta, Hackfleisch mit in Streifen geschnittenen getrockneten Tomaten an Tomatensauce und Lauchstreifen mit einem Klecks Rahm.
Montag, 1. Januar 2018
01.01.18, Evoramonte
Montag. Willkommen im 'Vorwaertsschritte'-Blog im Jahr 2018. Wir wünschen euch allen ein spannendes Jahr, gute Gesundheit, Glück und Momente der Ruhe um neue Kraft zu schöpfen.
Den Jahresausklang hatten wir am Campinglagerfeuer vorne beim Empfang und gemeinsam mit den vielen Holländern und zwei Engländern begrüssten wir das neue Jahr.
Heute Vormittag gab es vor der Reception einen Neujahrsapero und danach Fototermin auf der Treppe am Eingang.
Nach dem Foto verlassen wir die lustige Gesellschaft, packen unseren Rucksack und gehen auf die geplante Neujahrswanderung.
Auf dem Dorfplatz in Evoramonte glühen noch die Reste vom Silvesterfeuer. Einige Männer hocken daneben, stochern in der Glut und braten Würste.
Auf dem Hügel über Evoramonte thront eine Burg, die ist unser Ziel. Auch heute gibt es, mangels Alternativen, einen Fussmarsch auf der N 18 bis zum Dorf. Danach der Aufstieg zur Burg.
Wir geniessen die Aussicht, machen Fotos, suchen Geocaches, essen an einer windgeschützten Stelle unseren Lunch und machen uns bei mittlerweile starken Bewölkung auf den Heimweg. Nach insgesamt zwölf Kilometern sind wir wieder zurück in unserer fahrbaren Behausung.
Heute gibt es zum Abendessen einen Kohl-Hackfleisch-Kartoffelgratin.
Den Jahresausklang hatten wir am Campinglagerfeuer vorne beim Empfang und gemeinsam mit den vielen Holländern und zwei Engländern begrüssten wir das neue Jahr.
Heute Vormittag gab es vor der Reception einen Neujahrsapero und danach Fototermin auf der Treppe am Eingang.
Nach dem Foto verlassen wir die lustige Gesellschaft, packen unseren Rucksack und gehen auf die geplante Neujahrswanderung.
Auf dem Dorfplatz in Evoramonte glühen noch die Reste vom Silvesterfeuer. Einige Männer hocken daneben, stochern in der Glut und braten Würste.
Auf dem Hügel über Evoramonte thront eine Burg, die ist unser Ziel. Auch heute gibt es, mangels Alternativen, einen Fussmarsch auf der N 18 bis zum Dorf. Danach der Aufstieg zur Burg.
Wir geniessen die Aussicht, machen Fotos, suchen Geocaches, essen an einer windgeschützten Stelle unseren Lunch und machen uns bei mittlerweile starken Bewölkung auf den Heimweg. Nach insgesamt zwölf Kilometern sind wir wieder zurück in unserer fahrbaren Behausung.
Heute gibt es zum Abendessen einen Kohl-Hackfleisch-Kartoffelgratin.
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