Donnerstag, 31. Oktober 2013

97. Tag, Donnerstag, 31.10.13

St. Jean-de-Luz.
Uhhh, war das kalt heute morgen als ich Croissants holte. Zum Glück hatte ich meine warme Jacke angezogen. Es hatte noch ganze vier Grad .... brrrr. Morgen ist Mann wieder an der Reihe mit Gipfeli-Service.

Heute versuchten wir es mit nordwärts Küstenwandern. Laut Stadtplan stösst man dabei auf den Botanischen Garten. Da dieses Gebiet recht gross auf der Karte eingezeichnet ist, dachten wir der ist bestimmt sehenswert. Unterwegs kauften wir Sandwiches für unseren Mittagslunch, wir hofften eine sonnige Bank zu finden im Bot. Garten. Strahlend blauer Himmel über uns, das Meer auf unserer linken Seite, marschierten wir den Klippenweg hoch. Beinahe auf der Höhe war der Wanderweg wegen Instabilität gesperrt. Fussgänger - Umleitung.
Wir fanden den Weg zum Bot. Garten trotzdem und standen bald vor verschlossenem Tor! Es ist unglaublich: ein Botanischer Garten von dieser Grösse hat Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet. Ich konnte es kaum fassen. Die Öffnungszeiten in diesem Land werden wohl jeweils gewürfelt.

Wir setzten uns trotzdem auf eine sonnige Bank mit Meersicht und genossen unsere Sandwiches.
Nachmittags machten wir einen Einkaufsbummel und am Abend verpackten wir das gekaufte Posttauglich.
Am Samstag sind unsere Ferien vorbei und wir müssen alles wieder in die Rucksäcke verstauen.
Wir haben uns entschlossen den Bus nach Bilbao zu nehmen und dort auf den spanischen Küstenweg zu starten. Es sind ab dort immer noch 700 Kilometer bis Santiago und ihr liebe Leser wisst, dass wir kein Rennen veranstalten.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

96. Tag, Mittwoch, 30.10.13

St. Jean-de-Luz.
Bis heute morgen hatte der Wind den Himmel beinahe blank geputzt. Nach vier Tagen mit grösseren und kleineren Spaziergängen war heute wieder eine richtige Wanderung nötig. Unsere Beinmuskeln sollen ja nicht 'rosten'. Wir hatten vorne an unserer Gasse den Wegweiser mit der Muschel gesehen, heute wollten wir sehen wohin das führt. Wir marschierten um viertel nach neun los. Das Muschelzeichen war mit
'chemin de la coste' bezeichnet führte uns jedoch von der Küste weg, bergauf und ins Hinterland. Wir hatten das Gefühl wir entfernen uns immer weiter von der Küste und das wollten wir doch gar nicht. Unsere Situationskarte reichte schon lange nicht mehr. Wo, um Himmels willen, führt dieser Weg hin? Nach etwa drei Stunden Marschzeit fanden wir den Hinweis: er führt auch nach Hendaye und zur spanischen Grenze, bloss nicht direkt an der Küste lang. Der Weg am Meer heisst chemin littoral. Wir stiessen auf einen ausgeschilderten Rundwanderweg und nach ausgiebigem Studium der Informations Tafel sahen wir auch eine Möglichkeit auf den Weg an der Küste zu gelangen. Der Rundwanderweg führte durch schönes aber auch 'gefährliches' Gebiet. Die Palombiere waren am schiessen! Die Tauben die hier im Süden geschossen werden sind etwas grösser als die uns bekannten Tauben und seien eine echte Landplage. Wir haben uns extra laut unterhalten damit die Jäger uns nicht für Tauben halten!

Nach einem sehr steilen Abstieg und einem noch steileren Aufstieg auf der anderen Seite sahen wir endlich wieder das Meer. Unser Weg führte vorerst noch weiter über die Hochebene und bot uns einige Bilderbuch Anblicke. Saftiggrüne Wiesen mit langhaarigen Schafherden oder rassigen Pferden, die südliche Vegetation und dahinter das tiefblaue Meer mit Schiffen am Horizont. Ahhhh, Ferien!
Wir fanden den Zugang zum chemin littoral und marschierten mit wärmenden Sonnenstrahlen auf dem Rücken und dem Rauschen der Wellen in den Ohren heimwärts. Es war eine siebenstündige Wanderung. Genug um nicht zu faul zu werden!

Dienstag, 29. Oktober 2013

95. Tag, Dienstag, 29.10.13

St. Jean-de-Luz.
Ein regnerischer Tag. Zwischendurch für einige Minuten ein paar Sonnenstrahlen, danach wieder heftige Schauer. Am Morgen waren wir auf der anderen Seite des Hafens am Dienstagsmarkt. Frischfisch kauft man auf dem Markt. Das grosse Angebot machte die Entscheidung schwierig. Nach drei Runden durch die Fischabteilung kaufte ich eine Sorte die mir bei der Zubereitung voraussichtlich keine Schwierigkeiten bereitet.
Die wiederkehrenden Regengüsse verdarben uns den Marktspass, so kehrten wir bald nach Hause zurück.
Am Nachmittag gingen wir nochmal auf einen kurzen Spaziergang, aber .... siehe oben. Zeit zum schreiben, lesen, telefonieren. Wir freuen uns auf morgen, es soll wieder sonnig werden.

Montag, 28. Oktober 2013

94. Tag, Montag, 28. 10.13

St. Jean-de-Luz
Heute morgen kam eine SMS von Manuela. Sie wollte mit uns in ein Sportgeschäft fahren, damit wir unsere Ausrüstung ergänzen und ausgeleierte Teile ersetzen konnten. Auch in Frankreich sind solche Einkaufszentren ausserhalb und man braucht einen fahrbaren Untersatz um dorthin zu gelangen. Die Geschäfte haben genügend Fläche um ein grosses Angebot übersichtlich zu präsentieren.
Alles wonach wir in den letzten Wochen Ausschau gehalten haben fanden wir hier. Nun sind wir gerüstet für den spanischen Teil des Jakobswegs.

Nachts rüttelte der Wind an den Fensterläden und auch tagsüber war es windig. Manuela fuhr mit uns an einen Küstenabschnitt wo man die Wellen gut sah. Es sei im Radio gesagt worden, dass es heute besonders spektakulär sei. Dies gäbe es nur zwei oder drei mal pro Jahr. Entsprechend viele Autos und Zuschauer hatte es schon dort. Wir sahen auch zur Mauer von Fort Socoa. Dort wo wir gestern noch spaziert waren, wären wir heute von den Wellen weggefegt worden! Mit unvorstellbarer Wucht donnerte das Wasser gegen die Felsen und hoch spritzte die Gischt. Das Ganze war sehr imposant.

Wieder zurück in der Wohnung sammelten wir alle momentan nicht benötigten Kleidungsstücke in eine grosse Einkaufstasche. Nun war waschen angesagt. Es gibt bloss um die Ecke einen Waschsalon. Für verwöhnte Schweizer die zu Hause eine eigene Waschmaschine haben eine neue Erfahrung! Dazu die Anleitung auf französisch lesen und verstehen ....
Zum Glück war eine sehr hilfsbereite Französin auch am waschen, sie zeigte mir sofort wie das funktioniert. Auf der Anzeige stand, dass unsere Wäsche 50 Minuten braucht. Genügend Zeit um noch zum Metzger zu gehen und nebenan gemütlich einen Pastis zu trinken. Unsere Wäsche ist ohne dass ich mich anstrengen musste sauber geworden.

Sonntag, 27. Oktober 2013

92./93. Tag, Samstag / Sonntag, 26. / 27.10.13

Samstag:
Wir genossen es ohne Rucksack zu spazieren. Barfuss am Strand entlang die Füsse von den Wellen umspühlt. Das tat so gut, dass wir es bestimmt wiederholen. Wir sind auch durch die Einkaufsstrasse von St. Jean-de-Luz flaniert, haben in die Schaufenster der Läden geguckt, haben die Tafeln vor den Restaurants gelesen und festgestellt: hier herrschen Preise wie in der Schweiz. Dieser Ort ist sehr auf Touristen eingestellt. So müssen wir es machen wie die Einheimischen: Gemüse und Früchte auf dem Wochenmarkt kaufen, Brot und Fleisch in den Läden in der Gasse.
Am Abend sind wir mit Manuela und Stephan essen gegangen. Manu hat ein Postpaket gebracht, das uns von unseren Lieben daheim hierher geschickt wurde. Das Paket öffnen verschob ich auf später, zuerst wollten wir essen. Wir entschieden uns für ein Restaurant mit Fischspezialitäten. Stephan ist hier aufgewachsen und kennt sich bestens aus. So ist es leicht ein gutes Lokal zu finden. Heiner und ich haben zum ersten Mal Tintenfisch gegessen .... und bestimmt nicht zum letzten Mal.
Zurück in der Wohnung haben wir uns daran gemacht das gut verklebte Paket zu öffnen. Unmissverständlich war angeschrieben wo oben ist. Vorsichtig öffneten wir die Verpackung und sahen sogleich weshalb das so fragile war: 'Beggeschmütz'! Ach wie ich diese schaumigen, süssen Dinger liebe! Für nicht Kenner: 'Beggeschmütz' sind handgefertigte Mohrenköpfe / Schaumküsse oder wie sie auch immer heissen. In Basel gibt es diese Spezialität zur Herbstmessezeit. Unter den Beggeschmütz kamen noch andere Leckereien zum Vorschein: Marzipankastanien, Torinostängel, Raclettekäse, Landjäger und ein Beutel Rösti! Zwei Zeichnungen / Scherenschnitte von unserem Enkel und als Krönung des Ganzen: eine Wanderrucksacktaugliche Röstiraffel! Jetzt kann gar nichts mehr schief gehen.

Sonntag:
In der ersten Nachthälfte war es lärmig draussen. Samstagnacht wird gefeiert und die Temperaturen sind so, dass man noch draussen sitzen kann.
Die Zeitumstellung gab uns eine Nachtstunde zurück. Wir Frühstückten gemütlich, danach wollten wir den Wochenmarkt suchen. Manu hatte uns gesagt, dass dort vor allem Regionale Produkte, Früchte und Gemüse verkauft werden. Wir verliessen das Haus, gingen zwanzig Meter geradeaus, nach rechts um die nächste Hausecke und waren schon am Markt. Diese Fülle von Gemüse! Es gibt also doch Gemüse in Frankreich.

Am Mittag hörten wir plötzlich Musik, Töne beinahe wie vom Basler Piccolo! Neugierig blieben wir stehen. Eine kleine Baskische Musikgruppe machte sich auf der Strasse bereit. Es mutete uns seltsam an, weil etliche der Musikanten mit der einen Hand eine kleine Trommel schlugen und mit der anderen Hand die Flöte spielten. Die Flöte wird wie eine Blockflöte gehalten, hat aber ein kleines, metallenes Mundstück. Der kleine Finger wird durch einen Metallring geschoben, die anderen Finger öffnen oder schliessen die Löcher je nach gewünschtem Ton.

Wir hatten schon vor diesen Ferien beschlossen, dass wir nicht nur untätig herumsitzen. Allzuschnell bilden sich die Muskeln die nicht gebraucht werden zurück. Also: marschieren! Komischerweise bekommen wir vom laufen ohne Gepäck Rückenschmerzen. Was ist da verkehrt?
Wir marschierten heute in die andere Richtung, d.h. gegen die spanische Grenze. Der Küste entlang mit Blick auf den rauschenden, an den Klippen tosenden Atlantik. Die Sonne schien grell, man konnte noch gut in kurzen Hosen, Shirt und Sandalen spazieren. Immer wieder sahen wir Jogger oder Rennvelofahrer. Hier muss irgendwo eine Sportveranstaltung sein, sagte Heiner. Bald kam ein Polizeifahrzeug und wies den Gegenverkehr auf die Seite. Überall stand Verkehrsdienst. Dann kam ein blinkendes Vorausfahrzeug und dahinter die ersten vier Läufer, danach eine Dreiergruppe, ein einzelner Läufer, eine Sechsergruppe und mit kleinem Abstand ein riesiges Läuferfeld. Etliche liefen mit Camelbag, d.h. mit Flüssigkeitsbeutel auf dem Rücken oder mit Trinkflasche im Gurt. Folgedessen war dies ein Rennen über eine längere Distanz. Vielleicht ein Halbmarathon oder gar ein Marathon.

Unsere 'Laufdistanz' heute hatte nicht ganz so viele Kilometer, dauerte aber immerhin vier Stunden inkl. eine Stunde Barfuss laufen im Sand. Wir hatten unsere Bewegung im Freien! Als Belohnung gab es danach 'Beggeschmütz'.

Freitag, 25. Oktober 2013

91. Tag, Freitag, 25.10.13

Zugfahrt: Orthez - St. Jean-de-Luz.
Wir haben alle vier nicht so gut geschlafen. Die Mücken haben uns fast gefressen. Sogar an der Handinnenfläche hat mich eine gestochen. Im Zimmer war es trotz offenem Fenster zu warm. Um Mitternacht blähten Windböen den Vorhang auf und draussen hörte ich den Regen prasseln. Michel, der Hospitaliero, hatte informiert, dass es auf der nächsten Etappe zwei schwierige Passagen gäbe. Vor allem wenn es geregnet hat. David und Henri waren nicht so erfreut.
David stand stand um viertel vor sieben auf. Im Schein der Stirnlampe packte er und versuchte dabei so leise wie möglich zu sein. Henri rumorte in der Küche, es tönte und roch nach frischem Kaffee. Um viertel nach sieben standen wir auch auf. In der Küche bot sich uns ein lustiges Bild: David ass eine Rosinenschnecke nach englischer Art mit Messer und Gabel, Henri hatte einen grossen Teller mit Teigwaren, Tomatensauce und Käse vor sich! So eine Statur braucht Nachschub ....!
David war um viertel vor acht startbereit und reckte immer wieder den Hals um zu sehen wie weit Henri mit den Vorbereitungen war. Derweil liess sich der Bretone Henri Zeit mit packen, oh, es ist ja immer noch noch dunkel, sagte er. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem marschieren sie gemeinsam. Im Anbetracht der Medikamente die beide schlucken ist das wohl eine kluge Entscheidung.

Wir verliessen um halb neun die Herberge. Langsam marschierten wir zum Bahnhof. Um 13.14 Uhr gab es einen direkten Intercity, den wollten wir. Der Schalter war noch nicht offen und Gepäckschliessfächer gab es auch nicht. Unsere Rucksäcke waren ohne Lebensmittel und Wasser leicht wie nie bisher. So machten wir einen ausgiebigen Stadtbummel mit unseren Schneckenhäusern auf dem Rücken. Wir wurden mehrfach angesprochen und es ergaben sich kurze Gespräche. Kurz vor 12 Uhr lösten wir unsere Tickets, wir wollten nicht plötzlich vor verschlossenem Schalter stehen, falls sie Siesta machen. Danach setzten wir uns auf eine Bank und verzehrten unsere Sandwiches.

Der Zug war eine modernere Komposition mit sehr bequemen Sitzen. Die Landschaft flog so schnell an uns vorüber. In eineinhalb Stunden waren wir in St. Jean-de-Luz. Zu Fuss hätten wir sicher mehr als eine Woche gebraucht.
Am Bahnhof wurden wir von Stephan, dem Partner meiner Schulkollegin Manuela, abgeholt. Er brachte uns zur Ferienwohnung, die die Beiden für uns organisiert hatten. Zeigte uns wo wir einkaufen können und wo der Waschsalon ist. Manuela muss bis acht Uhr arbeiten, wir treffen uns morgen.

Wir sind im Stadtteil Ciboure untergebracht. Einige Meter vom Hafen entfernt in einem alten Riegelhaus. Die Durchgangsstrasse mit viel Verkehr verläuft direkt am Hafen, so sind wir froh, dass wir in einer ruhigen Hintergasse untergebracht sind.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

90. Tag, Donnerstag, 24.10.13

Beyries - Orthez, 18 km
Wir haben herrlich geschlafen im Festsaal der Gemeinde. Am Morgen wurde uns ein sensationell schöner Sonnenaufgang beschert. Wir genossen das Schauspiel und vergassen ganz, dass wir noch einige Kilometer zu marschieren hatten. Deshalb war erst nach neun Uhr Aufbruch. Den kleinen Ort mit nur etwa 80 Einwohner hat man schnell durchquert. Bald darauf überquert man die Departementsgrenze zwischen Les Landes und Pyrėnėes-Atlantiques. Man betritt das Gebiet der ehemaligen Vizegrafschaft Bėarn. Die Bewohner gelten als konservativ und verschlossen.
Verschlossen waren heute Vormittag vorerst auch die Bäckereien und Bars. Schliesslich konnten wir doch noch einen Kaffeehalt machen und später sogar Bananen und Fruchtsaft kaufen.
Heute führte unser Weg erstmals durch Eukalyptuswald. Wir rätselten erst was das für Bäume sein könnten. Die Blätter waren etwas anders geformt als uns bekannt. Es wird auch hier verschiedene Arten geben. Der Duft war nicht sehr stark, erreichte uns schliesslich doch. Zum ganz sicher sein pflückten wir ein Blatt und zerrieben es zwischen den Fingern.
Die hügelige Landschaft bescherte uns einige Schweisstropfen aber auch wunderbare Ausblicke, Fotohalt inklusive. Während der Mittagsrast war die Silhuette der Pyrenäen in so einem speziellen Licht, dass ich versuchte dies aufzunehmen.
Nachmittags mussten wir die zweite Hälfte der Strecke bewältigen. Seltsamerweise kam sie uns viel kürzer vor und wir brauchten auch nicht so viel Zeit wie gerechnet. Meist ist es umgekehrt, am Nachmittag kommen wir nicht vom Fleck.
In Orthez mussten wir uns beim Tourist Office melden. Da hiess es, es seien schon zwei Pilger in der Refuge, es sei offen. Da waren tatsächlich schon zwei Pilger da: David, ein 77 jähriger Engländer (jeah! ich kann mein english wieder anwenden) und .... Henri, unser ehemaliger Hospitaliero von Mont-de-Marsan.
Heiner und ich gingen ins Restaurant zum Nachtessen. Die beiden anderen sind früh ins Bett. Sie haben eine 30 km Etappe gemacht weil sie nicht wussten, dass in Beyries eine Refuge ist.
Morgen Nachmittag fahren wir mit dem Zug ans Meer. Eine Woche ausspannen! Ferien!!!

Liebe Freunde/innen, liebe Leser/innen, vielen Dank für eure Kommentare, Bemerkungen, Aufmunterungen, Grüsse. Wir freuen uns jeweils sehr über eure Lebenszeichen und wenn es auch nur ein kurzer Gruss ist. Sogar über jene ohne Unterschrift, wo wir nicht wissen von wem der Eintrag stammt freuen wir uns. Es zeigt uns: der Blog wird gelesen und unsere Reise verfolgt. Bitte entschuldigt, wenn wir nicht darauf antworten können, das geht über mein kleines Gerät nicht.
Eure Kommentare bekomme ich per Mail, die erreichen uns also 'immer'. Liebe Grüsse von uns zwei Wandervögel.