Montag. Es hat Dauerregen eingesetzt. Grau und nass beginnt der Morgen. Es ist ruhiger geworden auf dem Campingplatz, etliche sind schon gestern Abend weg gefahren, viele reisen noch am Vormittag ab.
Irgendwann am Nachmittag halten wir es nicht mehr aus drinnen. Der Regen hat etwas nachgelassen, Christina und ich marschieren ins Dorf zum einkaufen.
Im Sportgeschäft unterhalten wir uns mit dem Besitzer. Er ist ehemaliger Marathonläufer und freut sich über unser Interesse. Sehr gerne gibt er uns Auskunft über seine aktive Zeit. Heute sei er noch Coach und das mache ihm spass.
Zufrieden kehren wir ins WoMo zurück. Wir sind DRAUSSEN GEWESEN!
Blog von unterwegs mit dem Wohnmobil. Ziel: Europa und die Welt bereisen solange es Spass macht und die Gesundheit erlaubt. Tagebuch vom Jakobsweg Basel - Vezelay - Limoges - Orthez, Bilbao - Ribadeo - Santiago - Finisterra 27. Juli 2013 bis 28. Dez. 2013
Dienstag, 16. April 2019
Montag, 15. April 2019
14.04.19, Rathdrum
Sonntag. Wir gestalteten uns einen gemütlichen Vormittag mit Pancake zum Frühstück, lesen, Tagebuch schreiben und so weiter.
Am Nachmittag machten wir einen Zehnkilometermarsch zum Avonmorehouse und dem Avonmore entlang zurück.
Im Avonmorhouse hätte es ein kleines Restaurant, das momentan wegen Renovationen leider geschlossen ist. Die Nüssli und Blevita aus der Tasche reichten knapp für einen Energieschub zurück.
Bis wir wieder das Städtchen erreichten, lief uns schon nur beim Wort 'Pizza' das Wasser im Mund zusammen. Wir stürmten in die Take-away Pizzeria und bestellten uns jedes so einen grossen Fladen. Kurze Zeit später sah man drei grauhaarige Touristen mit grossen Schachteln in den Händen mit sehr eiligen Schritten dem Campingplatz zu streben.
N.B. Die Augen waren grösser als das Fassungsvermögen des Magens!
Am Nachmittag machten wir einen Zehnkilometermarsch zum Avonmorehouse und dem Avonmore entlang zurück.
Im Avonmorhouse hätte es ein kleines Restaurant, das momentan wegen Renovationen leider geschlossen ist. Die Nüssli und Blevita aus der Tasche reichten knapp für einen Energieschub zurück.
Bis wir wieder das Städtchen erreichten, lief uns schon nur beim Wort 'Pizza' das Wasser im Mund zusammen. Wir stürmten in die Take-away Pizzeria und bestellten uns jedes so einen grossen Fladen. Kurze Zeit später sah man drei grauhaarige Touristen mit grossen Schachteln in den Händen mit sehr eiligen Schritten dem Campingplatz zu streben.
N.B. Die Augen waren grösser als das Fassungsvermögen des Magens!
Sonntag, 14. April 2019
13.04.19, Rathdrum
Samstag. Es hat ordentlich Betrieb gegeben auf dem Platz, viele Familien mit Kindern.
Wir machen am Nachmittag, trotz kaltem Wind, einen Spaziergang ins Dorf und den nahen Wald. Die Hauptstrasse ist auch heute ziemlich zugeparkt, das ist scheinbar hier so üblich. Gestern hatten wir auf der Anfahrt Mühe hier durchzukommen, es hatte viel Gegenverkehr und kaum Ausweichmöglichkeiten. Auch heute hat es viel Verkehr, ist aber nicht ganz so zugeparkt.
Der Tippel durch den Wald und am Fluss Avonmore entlang tat gut.
Wir machen am Nachmittag, trotz kaltem Wind, einen Spaziergang ins Dorf und den nahen Wald. Die Hauptstrasse ist auch heute ziemlich zugeparkt, das ist scheinbar hier so üblich. Gestern hatten wir auf der Anfahrt Mühe hier durchzukommen, es hatte viel Gegenverkehr und kaum Ausweichmöglichkeiten. Auch heute hat es viel Verkehr, ist aber nicht ganz so zugeparkt.
Der Tippel durch den Wald und am Fluss Avonmore entlang tat gut.
12.04.19, Rathdrum
Freitag. Wir haben vor zwei Tagen bei einem Campingplatz angefragt, ob wir für eine Woche auf dem Areal platz haben. Gestern Abend haben wir festgestellt, dass der Platz noch nicht geöffnet hat. Sofort haben wir bei einem anderen Platz angefragt, aber bis zur Abfahrt heute noch keine Antwort bekommen. Dafür kam ein Mail vom vorherigen Platz, sie haben erst ab 18. April offen. Wir wagten es den neu gewählten Platz einfach anzusteuern. Er liegt nicht weit von den Wicklow Mountains entfernt. Auf der Anfahrt haben wir diese Hügel überquert. Bis in etwa drei Wochen sieht es wohl sehr verlockend zum wandern aus. Momentan sind die Hügel noch braun.
Auf dem Campingplatz haben sie unsere Anfrage nicht bekommen, aber wir bekommen trotzdem einen Stellplatz. Jetzt beginnen die Osterferien und im Laufe des Nachmittags gibt es einige Camper, Wohnwagen und sogar Zelte. Man muss schon abgehärtet sein um zu dieser Jahreszeit in Irland im Zelt zu hausen.
Wir nehmen es am Nachmittag ruhig, Christina legt sich wegen Kopfschmerzen ins Bett.
Auf dem Campingplatz haben sie unsere Anfrage nicht bekommen, aber wir bekommen trotzdem einen Stellplatz. Jetzt beginnen die Osterferien und im Laufe des Nachmittags gibt es einige Camper, Wohnwagen und sogar Zelte. Man muss schon abgehärtet sein um zu dieser Jahreszeit in Irland im Zelt zu hausen.
Wir nehmen es am Nachmittag ruhig, Christina legt sich wegen Kopfschmerzen ins Bett.
Donnerstag, 11. April 2019
11.04.19, Dublin
Donnerstag. Unser Tagesausflug startete um halb Zehn vor dem Campingplatz. Wir konnten bequem mit dem Hop-on Hop-off Bus in die Stadt fahren, dort unsere Runde drehen, Fotos machen, essen, ein Guiness trinken und am Schluss wieder mit dem Bus bis vor die Haustür.
Momentan ist es werktags ruhig in der Stadt, die Touristen kommen am Wochenende und vor allem in den Sommermonaten.
Momentan ist es werktags ruhig in der Stadt, die Touristen kommen am Wochenende und vor allem in den Sommermonaten.
Mittwoch, 10. April 2019
10.04.19, Clondalkin / Dublin
Mittwoch. 'Ruhetag'. Wir schliefen lange, frühstückten spät und ausgiebig, putzten die Wohnung und machten am Nachmittag einen 10 Kilometer marsch.
Der angrenzende Park wirkt gepflegt, aber beim näheren hinschauen sieht man in den Gräben und Gebüsch Abfall liegen. Auch entlang des Kanals in Clondalkin stellt es einem beinahe die Haare auf, wenn man überall den Unrat sieht.
Das hätten wir nicht erwartet. Wir sind gespannt, ob das einfach ein Problem in den Vororten der Grossstadt ist, oder ob das auf das ganze Land zutrifft.
Der angrenzende Park wirkt gepflegt, aber beim näheren hinschauen sieht man in den Gräben und Gebüsch Abfall liegen. Auch entlang des Kanals in Clondalkin stellt es einem beinahe die Haare auf, wenn man überall den Unrat sieht.
Das hätten wir nicht erwartet. Wir sind gespannt, ob das einfach ein Problem in den Vororten der Grossstadt ist, oder ob das auf das ganze Land zutrifft.
09.04.19, Church Bay – Holyhead – Dublin
Dienstag. Auch heute mussten wir uns nicht zur Fähre beeilen: Abfahrt 14 Uhr.
Es war genügend Zeit zum tanken, Reifen kontrollieren, pumpen und Auto waschen.
Als erstes Fahrzeug waren wir am Check in. Noch war der Schalter geschlossen. Bald kam jemand und die Ampel für die Einfahrt leuchtete grün. Ich wollte am Schalter unsere Buchungsbestätigung abgeben, aber die Dame fragte bloss nach unserem Namen. Ich nannte den Namen und sogleich händigte sie mir die Bordkarte aus. Auf dem beiliegenden Zettel stand unsere Autonummer, unser Name und die Anzahl Passagiere aufgedruckt. Sie hatte ja schon alles in den Händen, es war nur noch reine Formalität. Wir haben uns beinahe schief gelacht.
Viel weiter vorn wurden wir in eine Wartespur gewunken. Und nun hiess es nur noch warten. Um die Zeit etwas zu überbrücken gingen wir in die Snackbar in einem Container. Der Bedienung dort war es langweilig und sie freute sich, ein wenig mit jemandem plaudern zu können.
Eine Stunde vor Abfahrt wurde die Fähre beladen. Dieses Mal mussten wir über eine Rampe in die obere Parketage fahren.
Im Aufenthaltsraum auf Deck 7 setzten wir uns ganz vorne an die grossen Fenster. Anfangs war die Überfahrt nicht so ruhig, aber je näher wir Dublin kamen, um so ruhiger wurde das Wasser.
Man verlässt das Hafengebiet und ist gleich mitten in der Stadt. Dank Navi fanden wir den Weg zum Campingplatz gut und mit Voranmeldung ist auch eine spätere Ankunft möglich.
Es war genügend Zeit zum tanken, Reifen kontrollieren, pumpen und Auto waschen.
Als erstes Fahrzeug waren wir am Check in. Noch war der Schalter geschlossen. Bald kam jemand und die Ampel für die Einfahrt leuchtete grün. Ich wollte am Schalter unsere Buchungsbestätigung abgeben, aber die Dame fragte bloss nach unserem Namen. Ich nannte den Namen und sogleich händigte sie mir die Bordkarte aus. Auf dem beiliegenden Zettel stand unsere Autonummer, unser Name und die Anzahl Passagiere aufgedruckt. Sie hatte ja schon alles in den Händen, es war nur noch reine Formalität. Wir haben uns beinahe schief gelacht.
Viel weiter vorn wurden wir in eine Wartespur gewunken. Und nun hiess es nur noch warten. Um die Zeit etwas zu überbrücken gingen wir in die Snackbar in einem Container. Der Bedienung dort war es langweilig und sie freute sich, ein wenig mit jemandem plaudern zu können.
Eine Stunde vor Abfahrt wurde die Fähre beladen. Dieses Mal mussten wir über eine Rampe in die obere Parketage fahren.
Im Aufenthaltsraum auf Deck 7 setzten wir uns ganz vorne an die grossen Fenster. Anfangs war die Überfahrt nicht so ruhig, aber je näher wir Dublin kamen, um so ruhiger wurde das Wasser.
Man verlässt das Hafengebiet und ist gleich mitten in der Stadt. Dank Navi fanden wir den Weg zum Campingplatz gut und mit Voranmeldung ist auch eine spätere Ankunft möglich.
Abonnieren
Posts (Atom)






