Donnerstag, 20. Februar 2014

Vortragsdaten

Vorwaertsschritte


Schritt für Schritt bis ans Ende der Welt !


Bildervorträge zum Jakobsweg von Madeleine und Heiner Martin

Zu sehen und hören am :

Mittwoch 9.April 2014 um 20.00 Uhr

Reformiertes Kirchgemeindehaus, Frenkendorf
Teil 1: Oberdorf bis Orthez (Quer durch Frankreich ) ca 45 Min.
Teil 2 : Bilbao bis Santiago de Compostela und Finisterra ca 45 Min.

Sonntag 13. April 2014 ( Nach dem Gottesdienst ca 11.30Uhr )

EMK Kapelle, Liestal
Teil 1: Oberdorf bis Orthez (Quer durch Frankreich ) ca 45 Min.
Teil 2 : Bilbao bis Santiago de Compostela und Finisterra ca 45 Min.

Donnerstag 17. April 2014 um 20.00 Uhr

Gemeindesaal, Häfelfingen
Teil 1: Oberdorf bis Orthez (Quer durch Frankreich ) ca 45 Min.
Teil 2 : Bilbao bis Santiago de Compostela und Finisterra ca 45 Min.

Für Mitglieder des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Frenkendorf gibt es im Anschluss an die
GV am 11. April 2014 einen abgekürzten Bericht über den Küstenweg in Spanien.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Kleine Nachmittagswanderung



Ja, wir vermissen das tägliche Wandern. Trotz Zeitdruck beim Kostüm nähen braucht es ab und zu einige Schritte draussen durch Feld und Wald.

Die frühlingshaften Temperaturen sind sehr verlockend. Heute schulterte Heiner am Nachmittag den kleinen Rucksack und wir verliessen unser vorübergehendes Heim Richtung Farnsberg. Wir wussten, dass die Ruine wegen Sicherungsarbeiten gesperrt war. Ob das immer noch so ist?



"Meine Burg"! In der Kind- und Jugendzeit habe ich unzählige Stunden hier und im dazugehörenden Wald verbracht. Der Fantasie waren da keine Grenzen gesetzt.
Heute wäre sie wieder zugänglich. Wir verschoben die Besichtigung auf einen anderen Tag, Regenwolken waren im Anmarsch.

Auf dem Heimweg statteten wir dem Hof Farnsburg einen Besuch ab.


Diese Tierhaltung bringt eine sehr gute Fleischqualität. Die Hofmetzgerei hatte heute leider nicht offen, jedoch war der Selbstbedienungskühlschrank gut bestückt. Wir kauften mehrere Spezialwürste für den Kühlschrank unseres Gastgebers.
Dann mussten wir bloss noch den Berg fertig umrunden und schon waren wir wieder Zuhause.

Sonntag, 16. Februar 2014

Ein Abschied


Vor kurzem mussten wir von Heiner's Mutter Abschied nehmen. Ihr Lebenskreis hat sich im hohen Alter von 92 Jahren geschlossen.
Wir sind dankbar für die Zeit die wir noch mit ihr verbringen durften.


Die Tage in Zweisimmen waren schön und erholsam.

Momentan bewohnen wir das Gästezimmer im Hause meines Schwagers im oberen Baselbiet. Hier ist auch Platz um die Fasnachtskostüme zu nähen. Einzig die verbleibende Zeit bis zum ersten Umzug ist nun etwas knapp geworden.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Seit mehr als zwei Wochen sind wir 'daheim'. Es ist schön die Familie in der Nähe zu haben und Kontakte mit Freunden und Bekannten zu pflegen.
Wir haben alle Fotos auf den PC geladen, sortieren die Bilder, erinnern uns an Erlebnisse und Orte, versuchen einen Vortrag zu erstellen.

Seit heute liegt Fasnachtsstoff auf dem Tisch. Bis morgen Abend sollten vier Kostüme zugeschnitten sein.
Ab Samstag 18.01.14 dürfen wir nach Zweisimmen in eine Ferienwohnung. Dies gibt uns Gelegenheit in Ruhe an einer Präsentation zu arbeiten.
Sobald Ort(e) und Termin(e) feststehen, wird es auch hier bekannt gegeben.

Dienstag, 31. Dezember 2013

Willkommen im neuen Jahr!

Liebe Blogleserinnen und Leser,

wir wünschen euch allen ein gutes und gesegnetes neues Jahr.
Glück und Gesundheit im 2014!

Am Sonntag, 5. Januar 2014 sind wir am Neujahrsapèro im Ortsmuseum Frenkendorf, an der Schulstrasse 10a.
Öffnungszeiten: 10 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 17 Uhr.
Wir freuen uns darauf mit euch anzustossen!

Bis bald!
Madeleine und Heiner

155. Tag, Samstag, 28.12.13

Santiago - Basel.
Wir verliessen kurz vor acht Uhr unsere Ferienwohnung. Unser Fussmarsch bis zum Busbahnhof dauerte nur zehn Minuten und Désirée hatte für diese Zeit trockenes Wetter bestellt. Sie hatte das sehr gut gemacht, es klappte mit der Lieferung.
Eine halbe Stunde später waren wir bereits am Flughafen. Die Rucksäcke waren innert Kürze eingewickelt und somit Transportbereit. Dann konnten wir das Gepäck aufgeben und hatten, wie geplant genügend Zeit um noch zu Frühstücken. Draussen regnete es wieder. Ich befürchtete, dass es bei diesem Wetter einen unruhigen Flug geben könnte. Frau wird Seekrank, rütteln und schütteln könnte im Flugzeug eine ähnliche Wirkung haben.
Über den Wolken war es jedoch sonnig, es gab einen recht ruhigen Flug.

Ich war gespannt ob uns jemand am Flughafen abholt. Unsere Tochter hatte Frühmorgens eine SMS geschickt und uns eine gute Heimreise gewünscht. Zusätzlich die Bemerkung, sie freue sich auf den Sonntag.
Es war geplant am Sonntag den 92. Geburtstag vom Grosi und unsere Heimkehr zu feiern. Ich kenne meine Tochter und dachte: ja natürlich freut sie sich auf Sonntag, aber diese Aussage schliesst einen Empfang am Flughafen nicht aus.
Ich liess den Blick durch die Halle schweifen und entdeckte niemanden Bekannten. Ich hatte keine Zeit für Enttäuschung, Simon drängte den Bus zu erreichen. Während der Busfahrt suchten Simon und Désirée nach dem Hausschlüssel, in Simons Tasche steckte der gesuchte Türöffner.
Vom Burgfelderplatz bis zur Wohnung der Beiden gab es nochmal einige Minuten Fussmarsch. Simon öffnete die äussere Haustür, dann gingen wir durch den Flur zur hinteren Tür. Dort hing ein Zettel mit Text und Bild: Pilger und Fledermäuse willkommen. Das ist Denise-Style war mein Blitzgedanke, weiter denken konnte ich nicht. Die Haustür wurde aufgeschlossen und dort stand unser jüngstes Enkelkind. Er schaute ganz neugierig wer da alles kommt und strahlte uns dann an. Alle hatten sich versteckt ausser der zweieinhlbjährige Arjan. War das ein Jubel und eine Begrüssung!
Alles war vorbereitet: Apéro, Mittagessen, Dessert. Wir genossen diese ersten Stunden im Kreise unserer Lieben.

Später gingen Heiner und ich in die Innenstadt. U-Abo bestellen und andere Dinge wollten wir noch erledigen.
Wie in den letzten Monaten gingen wir noch einen Kaffee trinken und spätestens bei der Rechnung für diese beiden Tässchen landeten wir in der harten, teuren Realität.

Freitag, 27. Dezember 2013

154. Tag, Freitag, 27.12.13

Santiago.
Die Frauen durften ausschlafen, die Männer gingen auf den Markt. Simon wollte frische Produkte kaufen für unser letztes Nachtessen in Santiago. Nach einer gefühlten halben Stunde, in Wirklichkeit waren es zwei Stunden, waren die beiden zurück und es gab Frühstück.
Danach gab es nochmal einen ausgiebigen Stadtbummel. Bei trockenem Wetter wäre das wesentlich genussvoller gewesen.

Mit dem Nachtessen stimmte uns Simon schon etwas auf die Heimat ein: es gab Rösti mit Käsedecke, Lomo und Gurkensalat.
Nach einer Runde 'Hornochsen' machten wir uns ans Packen. Morgen früh müssen wir um acht aus dem Haus. Am Mittag sind wir dann bereits in Basel ..... und wir haben fünf Monate gebraucht bis hierher.

Ein herzliches Dankeschön allen treuen Blogleserinnen und Bloglesern. Danke für die Kommentare, SMS, Mails, Whatsapps, es hat uns gefreut und gestärkt. Vor allem hat es uns überrascht, wie viele Leser unser Blog hatte. Es wird weiterhin Einträge geben nur nicht mehr täglich.
Wenn die Reise weitergeht werden wir unser Erlebnisse hier mit euch teilen.