Am Nachmittag marschierten wir auf Schotterwegen über die Felder. Die Sonne heizte mächtig ein. Mein doofer Strohhut mit dem breiten Rand war wieder mal sehr nützlich.
Der Weg schien endlos und der Wald in unerreichbarer Ferne. Die letzten drei km vor dem Etappenziel durften wir doch noch durch Wald. Was für eine Wohltat.
Um 17 Uhr erreichten wir das Schloss de Rosiėres! Die Gite ist in einem Nebengebäude untergebracht. Dem Aussehen nach Stallungen. Als Pilgerunterkunft absolut akzeptabel. Wir durften das Schloss aus dem 15. Jh besichtigen. Imposant! Diese Konstruktionen, wie haben die das nur gemacht?

Demnächst gibt es Nachtessen, dann gemütlich den Tag ausklingen lassen, bevor wir uns in unsere Boxe verziehen ;-)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen