Ein Dach überm Kopf!
Heute haben wir wieder einmal Glück gehabt. Schon seit längerem informieren wir uns über die diversen Zelte für Trekkingtouren. Absolutes Leichtgewicht oder lieber etwas mehr Platz? Mit Innenzelt oder nur das "blutte" Dach überm Kopf? Bei unserem Weihnachtseinkauf im www.landweg.ch in Bubendorf haben wir einen Katalog zum studieren bekommen. Diese Vielfalt ...... hmmm ..... ist gar nicht so einfach. Schliesslich fanden wir dann doch zwei, drei Favoriten. An diesem Wochenende war dann die grosse Zeltausstellung .... und siehe da: unser Favorit war mit 20% Rabatt für Selbstabräumer noch zu haben!!! Wir haben zugegriffen:
Das wird nun unser Begleiter auf Mehrtägigen Touren sein. Exped Venus II hat zwei Eingänge/Ausgänge und genügend Platz um auch die Rucksäcke und Schuhe im Vorraum zu lagern. Somit ist ein weiterer wichtiger Ausrüstungsgegenstand in unserer Sammlung.
Blog von unterwegs mit dem Wohnmobil. Ziel: Europa und die Welt bereisen solange es Spass macht und die Gesundheit erlaubt. Tagebuch vom Jakobsweg Basel - Vezelay - Limoges - Orthez, Bilbao - Ribadeo - Santiago - Finisterra 27. Juli 2013 bis 28. Dez. 2013
Sonntag, 13. Mai 2012
Samstag, 12. Mai 2012
Mit dem Rucksack quer durch Paris!
Mit dem Rucksack quer durch Paris!
Unsere Rucksäcke waren wohl etwas leichter als zehn Kilo (zumindest bei der Ankunft ;-))
so waren die fünf Kilometer bis zur Unterkunft sehr gut zu bewältigen.
Sieben Tage Paris! Ein Genuss!
Wir hatten so richtig Zeit die Stadt in allen Himmelsrichtungen zu erforschen, sei es zu Fuss, mit der Metro oder mit der Schnellbahn.
Versailles stand auf unserem Programm
und natürlich:
ein Besuch im Louvre.
Das Panthéon im Quartier Latin mit dem Pendel von Foucault im Kirchenschiff und den Ruhestätten vieler Berühmtheiten im Untergeschoss hat uns beeindruckt.
Von den Besichtigungen kann man sich in einem der vielen Stadtparks wunderbar erholen. Zu Beispiel Jardin du Luxembourg ist empfehlenswert.
Dann wollten wir Paris natürlich auch noch von oben sehen. Nein, nicht vom Eiffelturm, den haben wir vor fünf Jahren besichtigt.
Wo saust man in 38 Sek. 56 Stockwerke hoch?
Der Tour Montparnasse bietet von der Plattform im 59. Stock (210 m) eine fantastische Sicht auf Paris.
Unseren 35. Hochzeitstag feierten wir im Bois de Boulogne. Dieser grosse Wald am Westrand der Stadt ist von Fuss-/Rad- und Reitwegen durchzogen. Da er eher Parkähnlich ist, fehlen weder ein See mit Insel noch diverse Verpflegungsmöglichkeiten.
Wir haben diese sieben Tage ausgiebig genossen!
Samstag, 21. April 2012
Viel Platz - viel Krempel
Heute haben wir etwas in Angriff genommen das mir schon länger auf dem Magen liegt! Der Estrich ..... ! Was da alles gelagert wird! Alle die einen grossen Estrich haben wissen wie das ist: vielleicht kann man das oder jenes noch mal brauchen .... also ... ab auf den Estrich damit. Dort kann man es dann so wunderbar vergessen!
Schon die ganze Woche habe ich mir überlegt, wie bring ich meinen Angetrauten dazu, mit mir eine Entsorgungsaktion zu starten! Zuerst mal gemütlich Frühstücken und während er draussen am Rasen mähen ist, eine Fruchtwähe backen. Danach einen feinen Zopf für den Sonntagsbrunch. Dann eine gut duftende Gemüsesuppe auf den Herd und vor dem Mittag dem Auserwählten eine Rückenmassage verabreichen. Gut essen, Käffeli und Wähe, dann .... duuuhu .... wir könnten doch ....! Ja, wir konnten! Ich bin ungefähr hundert Mal drei Teppen hoch, drei Treppen runter! Fitnesstraining pur. Jetzt gibt's Muskelkater. Dafür sieht man wieder wie gross unserer Estrich ist! Man könnte locker noch eine Wohnung einbauen. Das wollen wir aber nicht ..... wir suchen immer noch einen Käufer für unser Haus!
Schon die ganze Woche habe ich mir überlegt, wie bring ich meinen Angetrauten dazu, mit mir eine Entsorgungsaktion zu starten! Zuerst mal gemütlich Frühstücken und während er draussen am Rasen mähen ist, eine Fruchtwähe backen. Danach einen feinen Zopf für den Sonntagsbrunch. Dann eine gut duftende Gemüsesuppe auf den Herd und vor dem Mittag dem Auserwählten eine Rückenmassage verabreichen. Gut essen, Käffeli und Wähe, dann .... duuuhu .... wir könnten doch ....! Ja, wir konnten! Ich bin ungefähr hundert Mal drei Teppen hoch, drei Treppen runter! Fitnesstraining pur. Jetzt gibt's Muskelkater. Dafür sieht man wieder wie gross unserer Estrich ist! Man könnte locker noch eine Wohnung einbauen. Das wollen wir aber nicht ..... wir suchen immer noch einen Käufer für unser Haus!
Samstag, 7. April 2012
Chirsibluescht und der Österreicher
Kirschblüte im Baselbiet! Jedes Jahr aufs Neue eine Augenweide. Ich kann mich jeweils fast nicht sattsehen.
Leider macht die Sonne Versteckspiele oder erscheint gar nicht. Die Temperaturen sind eher kühl, dazu ein unangenehmer Wind. Keine Idealbedingungen für die Bienen. Das gibt wohl kein Spitzenjahrgang im Bezug auf die Menge.
Trotzdem freut mich dieser Anblick!
Klein und fein am Wegrand. Oft geht man achtlos daran vorbei.
Aaronstabgewächs mit beginnender Blüte. Solange die Blätter keine schwarzen Flecken haben und noch keine Blüte sichtbar ist, kann man "Ronechrut" sammeln und zubereiten. Heiner's Spezialität ...
Zu guter Letzt haben wir den Österreicher (nid dä wo uf em Stei hockt) gefunden. Dieser Bannstein heisst so, weil er auf der Nordostseite ein Österreicher Wappen zeigt.
Genauere Angaben zur Geschichte unter:
www.3sf.ch
Stein Nr. 6
P.S. Heute sind wir nur ca. 1 Std. marschiert ..... dafür ist die Steuererklärung im Kasten ;-)
Freitag, 6. April 2012
Kuriositäten am Wegrand
So machten wir uns auf zum heutigen
Ausgangspunkt für die Wanderung: Oltingen. Trotz neblig und kühler Wetterlage marschierten wir von Oltingen über Anwil gegen Kienberg.
Da stand am Wegrand diese Föhre und zu ihren Füssen ein blühender Kirschbaum. Eine spezielle und nicht alltägliche Lebensgemeinschaft und trotzdem funktionierts.
Links, rechts oder geradeaus? Momentan befinden wir uns noch auf dem richtigen Weg.
"Du muesch nid mi föttelä! Lueg emol dä Vierspänner dört äne!"
Trotz Zoom bleibt die Entfernung halt bestehen. Einsteigen und mitfahren liegt nicht drinn. Also ... weitermarschieren.
Im Wald stehen die Bäume manchmal dicht beinander. Das hat wohl "jemand" für den Nestbau praktisch gefunden .... kommt daher die Aussage: der hat nen Vogel?
www.3sf.ch Stein Nr. 3
Grenzstein gefunden! Dieser hier stand sogar am Wegrand.
Den "Bruder", Nr. 3a, haben wir nicht besucht. Da wir weder Seil noch Steigeisen dabei hatten, verzichteten wir auf den Abstieg ins Tobel. Die Familie aus Ettingen die kurz vor uns dort waren, haben es mit der entsprechenden Ausrüstung gewagt. Während der Vater mit den beiden Kindern am kraxeln waren, wartete die Mutter beim oberen Stein. Liebenswürdigerweise machte sie ein Foto von uns beiden.
Wir sind dann auf dem Mergelweg weiter marschiert in dem Glauben, dass ein solcher Weg ja ein Wanderweg sein muss ... irgendwann hätten wir dann aber auf einen schmalen Pfad abbiegen sollen! Tja, und es kam wie es kommen musste .... der Weg hörte einfach auf! Da stand eine Hütte - Weg fertig!
Dann kam Heiner's Trick mit der "Abkürzung".... diesmal quer durch den Wald! Zum Glück war's nicht so schlimm wie zuerst befürchtet. Bald waren wir auf einem der "Ammeler Rundwege" und von dort aus konnten wir auswählen welchen (Um -)Weg wir nach Oltingen nehmen wollen. Fazit: 3 Std. wandern, ein Büschel Bärlauch, viel Bewegung an frischer Luft, Hunger ..... hei go chochä!
Sonntag, 25. März 2012
Bannstein suchen macht Spass!
"Steine suchen - Schätze finden" ist ein Geocaching-Projekt, um mit spielerischen Mitteln Wissenswertes über Grenzsteine und deren Geschichte zu erfahren. Ein Erlebnis im Internet und in den Jurahügeln als Spass und Erlebnis für schatzsuchende Familien, Wanderer und Wissensdurstige mit einem Wettbewerb als Ansporn.
So steht es als Erklärung auf www.3sf.ch
Uns hat es heute angespornt den "Herrlichkeitsstein" zu suchen. Den Frenkendörfer ist er besser als hoher Bannstein bekannt. Wusste Heiner doch zu Berichten: dass sie jeweils am Banntag einen Abstecher zu diesem Grenzstein gemacht haben um mit einem Zweig zu signalisieren: dieser Stein ist kontrolliert worden! Danach konnte man getrost auf den "Gmeinacher" zum wohlverdienten Zvieri gehen.
Wir haben den Stein noch vor der Mittagsrast gefunden. Schnell den Eintrag ins Logbuch gemacht, den Stempel auf dem dafür vorgesehenen Feld auf dem Wettbewerbsformular aufgedrückt und dann zur Ruine zum Lunch.
"Ich gang go Bärlauch günnä"! Bei diesen frühlingshaften Temperaturen spriesst der Bärlauch überall. Ohne suchen hat man im Nu genug Kraut für kulinarische Höhenflüge.
Heiner hat natürlich nicht Bärlauch sondern "Rhonächrut" gesucht. Das landet dann morgen Abend in der Pfanne.
Zwischen dem letzten Blogeintrag und heute sind einige Wochen verstrichen. Winterruhe.
Jetzt ist aber wieder vermehrt Bewegung angesagt und damit auch wieder Material für den Blog.
Deshalb sage ich: bis bald!
So steht es als Erklärung auf www.3sf.ch
Uns hat es heute angespornt den "Herrlichkeitsstein" zu suchen. Den Frenkendörfer ist er besser als hoher Bannstein bekannt. Wusste Heiner doch zu Berichten: dass sie jeweils am Banntag einen Abstecher zu diesem Grenzstein gemacht haben um mit einem Zweig zu signalisieren: dieser Stein ist kontrolliert worden! Danach konnte man getrost auf den "Gmeinacher" zum wohlverdienten Zvieri gehen.
Wir haben den Stein noch vor der Mittagsrast gefunden. Schnell den Eintrag ins Logbuch gemacht, den Stempel auf dem dafür vorgesehenen Feld auf dem Wettbewerbsformular aufgedrückt und dann zur Ruine zum Lunch.
"Ich gang go Bärlauch günnä"! Bei diesen frühlingshaften Temperaturen spriesst der Bärlauch überall. Ohne suchen hat man im Nu genug Kraut für kulinarische Höhenflüge.
Heiner hat natürlich nicht Bärlauch sondern "Rhonächrut" gesucht. Das landet dann morgen Abend in der Pfanne.
Zwischen dem letzten Blogeintrag und heute sind einige Wochen verstrichen. Winterruhe.
Jetzt ist aber wieder vermehrt Bewegung angesagt und damit auch wieder Material für den Blog.
Deshalb sage ich: bis bald!
Donnerstag, 12. Januar 2012
Gibt's was Neues ... ?
... werden wir immer wieder gefragt. Hmmm .... unser Haus steht immer noch zum Verkauf. Es tauchen aber mittlerweile immer wieder Interessenten auf. Kurz vor Weihnachten hatten wir grosse Hoffnungen. Da war eine junge Familie, denen gefiel das Haus sehr! Es sei genau das, was sie suchen. Leider kam dann aber doch eine Absage. Begründung: richtiges Haus am falschen Ort. Häfelfingen ist für viele kein attraktiver Wohnort. Dabei bietet es für Ruhesuchende, Naturfreunde, Outdoorsportler, Handystrahlenbelastete etc. genau das was sie brauchen!!! Also: weiter hoffen und "Duume drücke"!
Momentan sind wir am Offerten einholen von Krankenkassen. Bei längerem Auslandaufenthalt braucht es einen entsprechenden Zusatz. Die erste Offerte war eine "Gold/Premium/Plus" Version. Das hätte beinahe die ganze zur Verfügung stehende Rente verschlungen. Zum Glück geht es auch anders :-)
Wir sind da auch noch nicht ganz durch, es eilt nicht.
Ein ganz wichtiger Vorwärtsschritt ist aber gemacht: Heiner hat sein Gesuch um vorzeitige Pensionierung eingereicht!
Jetzt gilt's also ernst! Ob mit oder ohne Haus Verkauf, wir realisieren unser Vorhaben.
So, das wär's. Bis zum nächsten Mal.
... werden wir immer wieder gefragt. Hmmm .... unser Haus steht immer noch zum Verkauf. Es tauchen aber mittlerweile immer wieder Interessenten auf. Kurz vor Weihnachten hatten wir grosse Hoffnungen. Da war eine junge Familie, denen gefiel das Haus sehr! Es sei genau das, was sie suchen. Leider kam dann aber doch eine Absage. Begründung: richtiges Haus am falschen Ort. Häfelfingen ist für viele kein attraktiver Wohnort. Dabei bietet es für Ruhesuchende, Naturfreunde, Outdoorsportler, Handystrahlenbelastete etc. genau das was sie brauchen!!! Also: weiter hoffen und "Duume drücke"!
Momentan sind wir am Offerten einholen von Krankenkassen. Bei längerem Auslandaufenthalt braucht es einen entsprechenden Zusatz. Die erste Offerte war eine "Gold/Premium/Plus" Version. Das hätte beinahe die ganze zur Verfügung stehende Rente verschlungen. Zum Glück geht es auch anders :-)
Wir sind da auch noch nicht ganz durch, es eilt nicht.
Ein ganz wichtiger Vorwärtsschritt ist aber gemacht: Heiner hat sein Gesuch um vorzeitige Pensionierung eingereicht!
Jetzt gilt's also ernst! Ob mit oder ohne Haus Verkauf, wir realisieren unser Vorhaben.
So, das wär's. Bis zum nächsten Mal.
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